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Tibet-Filmreihe Zurück zu Filmreihen |
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| Angry Monk – Reflektionen über Tibet | 1.7. 11.00 | Gast: Regisseur Luc Schädler |
| Vom Leben und Sterben und der Wiederkehr des Serkong Rinpoche |
2.7. 19.30 | Gast: Prof. Wolf Kahlen, Berlin |
| Flucht tibetischer Kinder über den Himalaya Jenseits des Himalaya |
8.7. 11.00 | Gast: Regisseurin Maria Blumencron |
| A Long Way to Freedom Dreaming Lhasa (Spielfilm) | 9.7. 19.30 | Gäste: Wangpo Tethong, Regisseurin Henriette Lavaulx-Vrecourt |
| Kekexili Mountain Patrol (Spielfilm) | 15.7. 11.00 | Gast: Axel Gebauer |
| Das Wissen vom Heilen | 16.7. 19.30 | Gast: der Arzt Dr. Egbert Asshauer, Quickborn |
| Premiere: Tuyas Hochzeit (Spielfilm) | 17.7. 19.30 | Gäste: Kameramann Lutz Reitemeier und Shobgtsood Temudsiltu |
| Living Buddha | 18.7. 17.00 19.7. 17.00 |
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| Das Vermächtnis des Dalai Lama (Lesung) | 19.7. 19.30 | Gäste: Autor Erich Follath |
| Geheimnis Tibet | 20.7. 17.00 | Gäste: Helmut Steckel, Matthias Elwardt |
| Der 14. Dalai Lama... | 21.7. 17.00 | Wiederholung vom 3. Juni, Gast: Ani Choying Dolma singt tibetische Mantras >> Infos... |
| Flucht über den Himalaya... | 21.7. 19.30 | Wiederholung vom 8. Juli, Gast: Ani Choying Dolma singt tibetische Mantras >> Infos... |
| Der 14. Dalai Lama... | 22.7. 17.00 | Wiederholung vom 3. Juni, Gast: Ani Choying Dolma singt tibetische Mantras >> Infos... |
| Die roten Drachen und das Dach der Welt | 22.7. 19.30 | Uraufführung! Gäste: Marco Keller, Ronny Pfreundschuh |
| Angry Monk – Reflektionen über Tibet | 23.7. 16.45 | Gäste: Harry Wu, Rebija Kadeer, Marino Busdachin, Tsering Jampa |
| Im Griff der roten Kaiser | 23.7. 19.30 | Gäste: Regisseur Hubert Seipel (angefragt) |
| Kekexili - Mountain Patrol (Spielfilm) | 24.7. 17.00 | Gast: Klaus Dürkop |
| Das Wissen vom Heilen | 24.7. 19.30 | Gast: der Arzt Dr. Egbert Asshauer, Quickborn |
| Das Wissen vom Heilen | 25.7. 16.45 |
| Tuyas Hochzeit (Spielfilm) | 25.7. 17.00 | Wiederholung vom 17.7. |
| Dreaming Lhasa (Spielfilm) | 25.7. 19.30 | Gast: Tsewang Norbu, Dagmar Gräfin Bernstorff, Delhi (angefragt), |
| Geheimnis Tibet | 26.7. 17.00 | Gäste: Helmut Steckel, Matthias Elwardt |
| A Long Way to Freedom / Chinas Tibet? | 26.7. 19.30 | Gäste : Regisseurin Henriette Lavaulx-Vrecourt, Kelsang Gyaltsen (angefragt) |
So, 3.6. um 11.00 |
![]() Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama |
Mo, 4.6. um 19.30 |
![]() Fotograf, Kamermann und Expeditionsleiter Wilhelm Filchner |
| So, 10.6. um 11.00 Gäste: Regisseur Hubert Seipel, Manuel Sarrazin (Bürgerschaftsabgeordneter der GAL / Sprecher für Internationales) Im Griff der roten Kaiser von Hubert Seipel BRD 2002, 45 Min. Zum ersten Mal seit Jahren konnte ein Filmteam sich für längere Zeit inTibet aufhalten und dort filmen. Die bei dieser Gelegenheit entstandene Dokumentation zeigt das chinesische Vorgehen in Tibet, die Unterdrückungsmaßnahmen, aber auch die Bemühungen, die abgelegene Region wirtschaftlich zu entwickeln. Seit im tibetischen Hochland Gas und Erdöl gefunden wurde, reißen sich chinesische Firmen um das Milliardengeschäft |
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| Mo, 11.6. um 19.30 Living Buddha Dok. von Clemens Kuby BRD 1993, 130 Min. Living Buddha, das faszinierende Dokument der Wiedergeburt des tibetischen Meisters Gyalwa Karmapa. Der Film zeigt eine Person in zwei Leben: Den tibetischen Meister Gyalwa Karmapa, der 1981 in Chicago starb und 1985 in Tibet wiedergeboren wurde. Sieben Jahre hat Kuby die Suche nach der Wiedergeburt mit der Kamera verfolgt, bis sie von Mönchen, entsprechend Karmapas eigener Prophezeiung, in Ost-Tibet gefunden wurde: Ein Junge von ganz besonderer Wirkung, geboren in einer armen Nomadenfamilie, heute von Millionen Menschen als lebender Buddha verehrt. Der Film wurde in den entlegensten Teilen Tibets gedreht, die vorher noch nie ein Kamerateam betreten hatte. Der Film wurde 1994 mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. |
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| So, 17.6. um 11.00 Gast: Matthias Schulz, Hamburg Weitere Temine: 20.+26.7. um 17.00 Uhr mit den Gästen: Helmut Steckel (Tibet-Initiative), Matthias Elwardt (Abaton-Kino) Geheimnis Tibet Dok. von Hans Albert Lettow D 1939, 106 Min. Historisches Dokument der Berliner „Schäfer-Expedition“ nach Tibet unter dem Einfluß der rassistischen NSDAP-Ideologien. |
Mo, 18.6. um 19.30 Die Not der Frauen in Tibet |
So, 24.6. um 11.00 Die Salzmänner von Tibet In einer Art dokumentarischen Spielfilmhandlung ohne glättenden Off-Kommentar kommen einzig die Tibeter zu Wort. In ihren Erzählungen spiegeln sich buddhistische Lebensweis-heiten, der Respekt vor der Natur. Hinter der Kamera stand Pio Corradi: Seine langen und ruhigen Einstellungen erkunden die Gesichter der Salzmänner und geben immer wieder den Blick auf spektakuläre Gebirge und Landschaften frei. Szene Hamburg Zwischen Landschafts-Totalen und Nahaufnahmen im Zelt fängt die Kamera das Nötigste ein: leuchtende Augen, zerfurchte Gesichter, rissige Hände: Zeugnisse eines entbehrungsreichen Lebens, das sein Geheimnis noch nicht verloren hat. ... Wer sich der tibetischen Identität nähern will, muß sich vor allem auf den ungewohnten Rhythmus des Dokumentarfilms einlassen; Achtsam, doch ohne Aufhebens folgt er dem Wind, macht den Zuschauer erst kribbelig, bevor sich dieser der fremden Raum- und Zeitdimension ergibt und die gleichmütige Ruhe genießen kann. EPD Film Es ist die unendliche Langsamkeit des Bilderflusses, die eine betörende Schönheit hervorbringt und die Magie dieser Reise zu bannen versteht. Der mehrfach preisgekrönte Film wird auch als ethnographisches Dokument Bestand haben, nämlich dann, wenn die Salzmänner von der Zivilisation überholt werden. Laura Arici, Lotusblätter-Magazin 3/97 und „Tibet und Buddhismus” Es ist eine dramaturgische Struktur epischen Ausmaßes, von der Erfahrung getragen, dass Zeit nicht Eile sein muß ein episches Schrittmaß, das gleichsam vom Schritt der Yaks bestimmt wird, nach dem die Hirten sich ausrichten. ... Und vollkommener, als es mit der Kamera von Pio Corradi geschieht, kann diese gewaltige Landschaft wohl kaum ins Bild gelangen. Es sind Bilder, in denen Weite und Begrenzung sich plastisch formen, im Wandel des Lichts, mit der Wanderung der Schatten. Martin Schlappner in Zoom 5/97 (CH Filmzeitschrift) |
![]() Titelmotiv |
Mo, 25.6. um 19.30 Dakinis in Jurten – Choed-Meisterinnen der Mongolei |
So, 1.7. um 11.00 Angry Monk – Reflektionen über Tibet |
![]() Gendun Choepel ![]() Mönch mit Transistor |
Mo, 2.7. um 19.30 Vom Leben und Sterben und der Wiederkehr des Serkong Rinpoche |
| So, 8.7. um 11.00 Gast: Maria Blumencron, Köln Flucht über den Himalaya Dok. von Maria Blumencron BRD 1999, 30 Min. Seit der Besetzung Tibets durch China haben die Kinder des « Schneelandes » keine Zukunft mehr. Das Schuldgeld ist viel zu teuer für das verarmte Volk.- Eine wohlüberlegte Taktik der Besatzer, um den Widerstand zu brechen. Ein ungebildeter Tibeter ist einfacher zu regieren, und ein Kind ohne Zukunft nicht fähig, die Kultur seines Landes weiter zu tragen. Viele Eltern entschließen sich deshalb, ihre Kinder über die verschneiten Humalaja-Pässe in das indische Exil zu schicken, wo die tibetische Exilregierung ein erstklassiges Bildungssystem aufgebaut hat. Die Kinder werden meist von einem sogenannten „Guide“ begleitet, der seine Flüchtlingsgruppe durch Eis, Schnee, chinesiche Straßenkontrollen und nepalesische Militär-Checkpoints bringen muss. Schlecht ausgerüstet, mit Turnschuhen und gerade soviel Proviant, wie sie tragen können, ziehen sie los. Zwischen 14 und 24 Tagen dauert die gefährliche, mühevolle Flucht über den Himalaja. Maria Blumencron und ihr Filmteam gingen einer tibetischen Flüchtlingsgruppe von der nepalesischen Seite des Himalaja entgegen, um sie auf einem fast 6000 Meter hohen Grenzpass zu treffen. Am 15. April 2000 stießen sie tatsächlich auf die 13-köpfige Gruppe: Sechs Erwachsene, fünf kleine Kinder, ein jugendlicher Mönche und der Guide. Sie begleiteten das Grüppchen auf ihrer Flucht bis in das im Norden Indiens gelegene Dharamsala, wo sie schließlich vom Dalai Lama empfangen wurden. Der Film erzählt die Geschichte von sechs tibetischen Kindern und einem jungen Mönche, die für immer ihren Eltern Lebewohl sagen mussten, weil sie in ihrer eigenen Heimat keine Chance auf eine Ausbildung gehabt hätten. Jenseits des Himalaya Dok. von Maria Blumencron BRD 2004, 30 Min. Vor fünf Jahren flüchteten sechs tibetische Kinder ins Exil nach Indien. Das ZDF begleitete ihre gefährliche Reise über die fast 6.000 Meter hohen Schneepässe und dokumentierte ihr Kindheitstrauma in dem preisgekrönten Film "Flucht über den Himalaja". Nach fünf Jahren schien die Zeit reif nachzuschauen, was aus den sechs Kindern, die seitdem in einem tibetischen SOS-Kinderdorf leben, geworden ist. Jedes Jahr zu Losar, dem tibetischen Neujahr, warten Chime (15) und Dolkar (11) auf den Besuch ihrer Mutter. "Ich werde euch besuchen", hatte sie ihnen beim Abschied versprochen, "nächstes Jahr zu Losar komme ich euch in Indien besuchen." Fünf Jahre sind seither vergangen. Doch gekommen ist sie bis heute nicht. Und auch dieses Jahr müssen Chime und Dolkar vergeblich warten. Ihr erwachsener Freund Suja (33) befürchtet, dass die Mutter auf ihrem weiten Marsch im tibetisch-nepalesischen Grenzland hängen geblieben ist. Er kennt die Gegend gut, weil er vor fünf Jahren gemeinsam mit den sechs Kindern aus Tibet geflüchtet ist. Er hat sie durch Eis und Schnee geschleppt und kümmert sich bis heute wie ein Vater um sie. Suja beschließt, sich auf die Suche nach Chimes und Dolkars Mutter zu machen und bittet seinen Freund, den Guide Kelsang (48), um Hilfe. Bereits im Film "Flucht über den Himalaja" war Kelsang dabei. Er wurde in Tibet verhaftet und fast zweieinhalb Jahre in einem chinesischen Gefängnis verhört und gefoltert. Auf ihrem Marsch in den Himalaja gesteht Suja seinem Freund, dass er vier Jahre lang in einem chinesischen Militärgefängnis gearbeitet und viele Folterungen gesehen hat. Die beiden Männer können die Mutter nicht finden - dafür begegnen sie in 5.000 Meter Höhe einem verlorenen Grüppchen Menschen im Schnee: einer jungen Frau, zwei Jugendlichen und einem kleinen Kind. Es sind tibetische Flüchtlinge, die den Anschluss an ihre Gruppe verloren haben. Diesen Flüchtlingen ins nächste Sherpadorf zu helfen, ist Kelsangs letzter Dienst als Guide. Als Suja unverrichteter Dinge nach Indien zurückkehrt, wird den sechs Kindern klar, dass der Abschied von ihren Eltern vor fünf Jahren wahrscheinlich ein Abschied für immer war. Der Marsch über die fast 6.000 Meter hohen und schwer bewachten Grenzpässe ist einfach zu gefährlich. Und so beschließen die Kinder, an die Grenze Tibets zu reisen, um wenigstens einen Blick in ihre alte Heimat werfen zu können. |
![]() Das Filmteam mit der Regisseurin Maria Blumencron (unten rechts) |
Mo, 9.7. um 19.30 |
![]() ![]() 2 Motive aus Dreaming Lhasa |
So, 15.7. um 11.00 Kekexili - Mountain Patrol |
![]() Duo Bujie mit Shatoosh-Wolle |
Mo, 16.7. um 19.30 Das Wissen vom Heilen |
![]() Arzt in Tibet |
Di, 17.7. um 19.30 |
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Mi 18.7. + Do 19.7. um 17.00 |
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| Fr, 20.7. um 17.00 Gäste: Helmut Steckel, Matthias Elwardt Geheimnis Tibet Dok. von Hans Albert Lettow D 1939, 106 Min. Historisches Dokument der Berliner „Schäfer-Expedition“ nach Tibet unter dem Einfluss der rassistischen NSDAP-Ideologien. |
Sa, 21.7. um 17.00 |
![]() Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama |
| Sa, 21.7. um 19.30 Gast: Ani Choying Dolma, Nepal (tibetische Nonne mit beeindruckener Stimme) singt tibetische Mantras >> Infos... Flucht über den Himalaya Dok. von Maria Blumencron BRD 1999, 30 Min. Maria Blumencron und ihr Filmteam gingen einer tibetischen Flüchtlingsgruppe von der nepalesischen Seite des Himalaja entgegen, um sie auf einem fast 6000 Meter hohen Grenzpass zu treffen. Am 15. April 2000 stießen sie tatsächlich auf die 13-köpfige Gruppe: Sechs Erwachsene, fünf kleine Kinder, ein jugendlicher Mönche und der Guide. Sie begleiteten das Grüppchen auf ihrer Flucht bis in das im Norden Indiens gelegene Dharamsala, wo sie schließlich vom Dalai Lama empfangen wurden. Jenseits des Himalaya Dok. von Maria Blumencron BRD 2004, 30 Min. Nach fünf Jahren schien die Zeit reif nachzuschauen, was aus den sechs Kindern, die seitdem in einem tibetischen SOS-Kinderdorf leben, geworden ist. Längerer Text am So, 8.7. |
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So, 22.7. um 17.00 |
![]() Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama |
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Mo, 23.7. um 16.45 |
| Mo, 23.7. um 19.30 Gäste: Regisseur Hubert Seipel (angefragt) Im Griff der roten Kaiser von Hubert Seipel BRD 2002, 45 Min. Zum ersten Mal seit Jahren konnte ein Filmteam sich für längere Zeit inTibet aufhalten und dort filmen. Die bei dieser Gelegenheit entstandene Dokumentation zeigt das chinesische Vorgehen in Tibet, die Unterdrückungsmaßnahmen, aber auch die Bemühungen, die abgelegene Region wirtschaftlich zu entwickeln. Seit im tibetischen Hochland Gas und Erdöl gefunden wurde, reißen sich chinesische Firmen um das Milliardengeschäft |
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Di, 24.7. um 17.00 Kekexili - Mountain Patrol |
![]() Duo Bujie mit Shatoosh-Wolle |
Di, 24.7. um 19.30 Das Wissen vom Heilen |
Mi, 25.7. um 16.45 Das Wissen vom Heilen |
Mi, 25.7. um 17.00 |
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Mi, 25.7. um 19.30 Dreaming Lhasa |
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| Do, 26.7. um 17.00 Gäste: Helmut Steckel, Matthias Elwardt Geheimnis Tibet Dok. von Hans Albert Lettow D 1939, 106 Min. Historisches Dokument der Berliner „Schäfer-Expedition“ nach Tibet unter dem Einfluss der rassistischen NSDAP-Ideologien. |
Do, 26.7. um 19.30 Chinas Tibet? |